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„Kehrt euch zu mir, spricht der Herr Zebaoth, so will ich mich zu
euch kehren.“
(Sacharja 1,3)
Den Anderen
sehen in seiner Not, darum geht es, den Mitmenschen in seinem
Elend -und sich das zu Herzen gehen lassen. Sich davon anrühren
lassen, von diesem Jammer, und dann tun, was man kann, was nötig
ist, helfen, lindern, den Jammer stillen.
Man kann das natürlich auch abblocken: „Hör auf zu Jammern!“ Das
sagen Eltern schon mal genervt. Das ist unsere Haltung, wenn uns das
ganze Elend zu viel wird und zu dicht kommt. Und es kann einem auch
zu viel werden. Schon im Krankenhaus, wenn der Zimmernachbar die
ganze Nacht jammert.
Es ist schon ein Jammer mit der Welt, so viel Not und Elend. Ein
Jammern an so unglaublich vielen Orten, wenn man nur hinhört,
hinsieht. Wer sich das zu Herzen nimmt, der weiß: Ja, das ist
wirklich zum Jammern!
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